
Digitalisierung: Förderung für Ihr Unternehmen
Die beste Zeit, Chancen zu nutzen, ist jetzt!
Mit Fördermitteln die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen vorantreiben
Die Digitalisierung ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Besonders für Unternehmen und Freiberufler bietet der digitale Wandel große Chancen: Eine effizientere Planung und Produktion, ein verbesserter Kundenservice oder vollständig digitale Produkte und Geschäftsmodelle – das sind nur einige Beispiele für das Potenzial der Digitalisierung. Dank staatlicher Förderung können Unternehmer Investitionen in Digitalisierungsmaßnahmen sehr günstig finanzieren und sogar Zuschüsse erhalten.
Jetzt in Digitalisierung investieren
Laut dem KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2023 hält der Schub aus der Corona-Pandemie weiter an und Unternehmen gehen verstärkt komplexe Projekte an. Dabei droht eine Spaltung in digitale Vorreiter und abgehängte kleine Mittelständer. Die größten Bremsen sind fehlende digitale Kompetenz und der IT-Fachkräftemangel. Jedoch gilt: Wer in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben will, muss jetzt in die Digitalisierung investieren.
Praxis-Beispiel: Digitalisierung im Mittelstand
Sehen Sie im Video, wie ein Holzgroßhändler von einem vollautomatisierten Plattenlager profitiert.
Der digitale Wandel betrifft das ganze Unternehmen
Digitalisierungsmaßnahmen können entlang der kompletten Wertschöpfungskette ansetzen. Wir zeigen Ihnen einige Beispiele, welche Veränderungen die Digitalisierung für Unternehmen bringt. Dabei gilt: Unternehmen und Selbstständige jeder Größe und Branche können profitieren. Auch mit vermeintlich kleinen Schritten können Sie große Verbesserungen erreichen. Investieren Sie dort, wo es für Ihr Unternehmen wichtig ist!
Autonome Robotertechnik gibt es mittlerweile für viele Anwendungsbereiche.
Roboter übernehmen komplexe Fertigungsprozesse; die Gerätesteuerung wird immer einfacher. Die Fertigung erfolgt individuell und nach online übermittelten Kundenvorgaben. Maschinen bestellen ihre Verbrauchsmaterialien eigenständig nach, überwachen den Produktionsablauf selbst und alarmieren bei Abweichungen von der Norm.
Es entstehen neuartige Produkte sowi daten- und webbasierte Dienstleistungen. Bestehende Produkte werden dank neuer Software weiter verbessert, Prototypen mittels 3D-Druck gefertigt, komplexe Prozesse über digitale Abbilder simuliert.
Mitarbeiter werden laufend geschult, Arbeitgeber setzen vermehrt auf Home Office. Social Media wird zur Mitarbeiterakquise genutzt, etablierte Unternehmen arbeiten mit Start-ups zusammen.
Im Mittelpunkt der Kommunikation mit den Kunden stehen Online-Bestellmasken, die zunehmend auf Mobilgeräte ausgerichtet sind. Dokumentiert werden Beziehungen zum Kunden in CRM-Systemen. Bezahlvorgänge werden weiter vereinfacht und automatisiert .
Geräte initiieren selbstständig Wartungsprozesse. Aus einer Vielzahl von Informationen über Kunden, Märkte etc. generieren Algorithmen eigenständig Handlungsoptionen. Gewonnene Daten werden sinnvoll verknüpft.
Dies kann u.a. auch die Dienstplangestaltung, die Bestell- oder Lagerhaltung, die Buchhaltung oder Verwaltungsbereiche eines Unternehmens umfassen.
Unternehmenswebsites sind kundenorientiert ausgerichtet. Im Rahmen von Online Marketing wird der Kunde über Social Media und andere digitale Kanäle (virtuelle Rundgänge, Animationen, VR-Showrooms) angesprochen. Webbasierte Loyality- oder Bonusprogramme runden das Angebot häufig ab.
Daten werden im eigenen Rechenzentrum oder in einer Cloud gespeichert. Alle EDV-Geräte sind miteinander vernetzt und arbeiten ohne Medienbruch.
Daten sind der wichtigste Rohstoff digitaler Unternehmen. Diese müssen absolut verlässlich gesichert werden. Das verlangt nach zukunftsfähigen Sicherheitskonzepten.
Attraktive Förderung für Digitalisierungsmaßnahmen
Um die Digitalisierung in Deutschland voranzutreiben, stellt der Staat interessante Fördermittel bereit. Die Förderung erleichtert Unternehmen die Finanzierung ihrer Digitalisierungsvorhaben. Zu den wichtigsten Förderprogrammen gehört der Digitalisierungskredit der KfW. Besonders attraktiv sind der niedrige Zinssatz und der leichte Kreditzugang: Die KfW übernimmt auf Antrag einen Anteil des Risikos und verringert so die Hürden für die Kreditvergabe.
Fördermittel für Sie
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Häufig gestellte Fragen
Die KfW unterscheidet Digitalisierungsvorhaben in drei Teilbereiche:
- Produktion und Verfahren, z.B. die Integration mobiler Betriebsgeräte in die Produktionssteuerung oder die Integration von digitalen Schnittstellen
- Produkte, z.B. der Aufbau von digitalen Plattformen oder die Entwicklung produktbegleitender Software
- Strategie, z.B. der Initialisierungsaufwand zur Nutzung von Cloudtechnologien
Möglichkeit 1: Alle Kosten, die dem Vorhaben direkt zugerechnet werden können
(vorhabenbezogene Investitionen)
Möglichkeit 2: Aus Vereinfachungsgründen können pauschal Kosten i.H.v. maximal 200 % der vorhabenbezogenen Personalkosten angesetzt werden.
Der Höchstbetrag beträgt 25 Mio. € pro Vorhaben.